Gott, das sichere Fundament für das Leben

Quelle: Reflexion des Guten Willens aus dem Buch „Die Hoffnung stirbt nie“, April 2020.

In Jesus, der Schmerz und der Ursprung seiner Autorität – Die Kraft Christi in uns (2014) betonte ich: Gott ist das hervorragendste Fundament, das es gibt. Auf diesem Fundament rät uns Jesus, der Meister der Meister, mit Seiner Autorität uns im Neuen Testament unser festes Haus zu bauen, so wie es im Evangelium nach Lukas (6:47 und 48) geschrieben steht:

47 Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie in die Tat umsetzt, dem werde ich zeigen, wem er gleicht.

48 Er gleicht einem Mann, der ein Haus baut, das er tief gegründet und auf Felsen gesetzt hat; und als eine Wasserflut kam, überschwemmte sie das Haus, und er konnte es nicht bewegen, weil es auf Felsen gegründet war.“

Nur so können wir all dem standhalten, was auf uns einstürmt: den Tsunamis, Überschwemmungen, Vulkanausbrüchen und den spirituellen, moralischen und physischen Erschütterungen dieser Welt. Denn nur mit der wahren Kraft des Erhabenen Herrschers der Erde ist das möglich.

Das größte Kapital der Menschen ist ihr Realisierender Glaube und ein Geist, der sich nicht beugen lässt, im Angesicht all der Not, von denen die Nationen noch immer geplagt werden. Denen, die ihr Leben in diesem erhabenen und sicheren Hafen zu verankern suchen, rufe ich mit Überzeugung zu: Es gibt jemanden am Steuer – Jesus!

Tela: Arnold Friberg (1913-2010)

Lasst uns also den Mut haben, das Haus Gottes in unserer Seele zu bauen. Und der Höchste Schöpfer wird uns zu den festen Pfeilern einer verheißungsvolleren Zukunft machen:

12 Wer überwindet, den will ich zu einer Säule des Tempels meines Gottes machen, und von dort soll er nie mehr weichen; auch will ich ihm den Namen meines Gottes einprägen, den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das von meinem Gott aus dem Himmel herabkommt, und meinen neuen Namen.

13 Wer Ohren hat zu hören, der höre, was der Geist den Gemeinden des Herrn sagt“ (Brief Jesu an die Gemeinde in Philadelphia, enthalten in Offenbarung, 3:12 und 13).

José de Paiva Netto ist Schriftsteller, Journalist, Rundfunksprecher, Komponist und Dichter. Er ist Vorsitzender der Legion des Guten Willens (LGW) und aktives Mitglied der Brasilianischen Pressevereinigung (ABI), der Brasilianischen Vereinigung der Internationalen Presse (ABI-Inter). Er ist der Nationalen Föderation der Journalisten (Fenaj) angeschlossen, der International Federation of Journalists (IFJ), dem Verband für Berufsjournalisten im Bundesland Rio de Janeiro, dem Schriftstellerverband von Rio de Janeiro, dem Verband der Rundfunksprecher im Bundesland Rio de Janeiro, sowie der Brasilianischen Union der Komponisten (UBC). Gleichfalls ist er Mitglied der Akademie für Literatur Zentralbrasiliens. Er ist internationaler Referenzautor für die Verteidigung der Menschenrechte und für die Konzeptualisierung und Verteidigung der Sache der Bürgerschaft und Ökumenischer Spiritualität, die, nach seiner Auffassung, „die Grundlage der großzügigsten Werte darstellen, die aus der Seele erwachsen, der Wohnstatt der von Intuition erleuchteten Emotionen und Reflexionen, der Umgebung die all das umfasst, was den vulgären Bereich der Materie überschreitet und aus der sublimierten menschlichen Sensibilität entstammt, wie beispielsweise Wahrheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Ethik, Rechtschaffenheit, Großzügigkeit und die Brüderliche Liebe.“